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Der Heidengraben - Heidengraben-Guide

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Der Heidengraben

Der Heidengraben war ein im 2.-1. Jahrhundert v. Chr. genutztes keltisches Oppidum, das auf der Schwäbischen Alb bei Grabenstetten lag. Ursprünglich bezeichnete der Begriff nur die Überreste der Befestigung des Oppidums, die noch heute als Wall sichtbar sind und deren Herkunft erst Anfang des 20. Jahrhunderts geklärt werden konnte. Das Oppidum hatte einen äußeren und einen inneren Befestigungsring, innerhalb des Letzteren lag die Siedlung, die als Elsachstadt bezeichnet wird. Offenbar war die Grabenstettener Halbinsel bereits einige Jahrhunderte vor der Anlegung des Oppidums besiedelt. In der Nähe des heutigen Burrenhofs gibt es Gräber aus der Zeit um 1000 v. Chr. und einige noch heute sichtbare Grabhügel, die aus der Zeit um 500 v. Chr. stammen.

Laut den Ergebnissen einer Forschungsgruppe des Instituts für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TU Berlin handelt es sich hier vermutlich um den Ort Riusiava aus dem antiken Atlas des Ptolemaiosm unterhalb des Oppidums in der Falkensteiner Höhle entspringenden Bach Elsach). 
(Quelle und Grafik: Wikipedia)
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Heidengraben map“ von Matthias Frank - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

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